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Spirit of Africa: Charity Rallye von Garmisch nach Gambia

Eines der letzten großen Abenteuer - in jedem Fall dein aufregendster Urlaub. Die Charity Rallye für Motorradteams. Absolut nichts für Softies!

Preise

Preise
Startgebühr je Teammitglied (mindestens 2 Motorräder pro Team) 499,00
Mindest-Spendengeld pro Teammitglied 250,00
Startgebühr pro Serviceauto inkl. Fahrer 450,00
Beifahrer im Servicefahrzeug 350,00

Leistungen

Leistungen
Organisation der Rallye, Wertungsprüfungen und Aufgaben
Erstellung von Rallye-Guide und Startnummern
Organisation von Startparty und Welcome-Party in Gambia
Organisation von Ein-und Ausreise in Mauretanien, Senegal und Gambia (nicht eingeschlossen VISA-Angelegenheiten; kein Carnet de Passage notwendig)
Tipps und Unterstützung - so weit möglich - unterwegs
Ansprechpartner im Fahrerlager
Organisation der Fahrzeugversteigerung und Spendenabwicklung
Organisation Motorrad-Rücktransport (wenn gewünscht, Kosten für den Rücktransport sind in der Startgebühr nicht enthalten)
Jedes Team ist während der Rallye grundsätzlich für sich selbst verantwortlich. Die Organisatoren begleiten die Rallye, allerdings besteht kein Rechtsanspruch.
Nicht inklusive
Kosten für Motorrad-Rücktransport
Alles, was nicht unter Leistungen angegeben ist

Mehr Details

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Teamanforderungen:
Ein Team besteht aus mindestens 2 Motorrädern und 2 Fahrer/innen. Soziusfahrer/innen sind zugelassen.
Ein Team kann max. aus 4 Motorrädern bestehen.
Ein PKW als Service-Fahrzeug ist zugelassen.
Jedes Team sammelt mindestens 250,00 € Spendengelder pro Teammitglied.
Die Teilnahme setzt die gezahlte Startgebühr und die gezahlten Mindestspendengelder voraus. Nach der Anmeldung erhaltet Ihr von uns genaue Informationen, wie Ihr die Spendengelder einzahlen könnt. Wir arbeiten hier mit der Spendenplattform betterplace.org zusammen. Ebenfalls gibt es Informationen, wie ihr diese Informationen an mögliche Spender weitergeben könnt. Da die Gesamtsumme eurer Spendengelder auch in die Rallye Wertung einfließt, erhöht ihr damit eure Chance auf den Gesamtsieg.
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Fahrzeuganforderungen:
Zugelassen sind Enduros und Reiseenduros. Ein PKW als Servicefahrzeug ist zugelassen. Die Fahrzeuge müssen eine gültige HU/AU haben, es gibt aber keine Altersbeschränkung für die Fahrzeuge. Denkt bitte daran, dass die Fahrzeuge in einem solchen Zustand sind, der ein sicheres Fahren (auch auf unbefestigten Straßen) erlaubt. Sollten Fahrzeuge unterwegs kaputt gehen, so seid ihr für die Reparatur oder den weiteren Transport (ggf. Rücktransport) verantwortlich.
Wer sein Fahrzeug wieder mit zurück nehmen möchte (Container oder selber fahren), muss mindestens 250,00 € mehr Spendengelder pro Fahrzeughalter einsammeln als die Mindestanforderung vorgibt.
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Wertungsaufgaben: Da die Rallye keine Rennveranstaltung ist, wird das Siegerteam durch die Bewältigung von Teamaufgaben ermittelt. Diese Aufgaben werden im Rallye Guide dem Team vor der Rallye mitgeteilt. Somit kann die Route nach den Aufgaben individuell geplant werden. Das Team mit den meisten Punkten gewinnt. Bei Punktgleichstand entscheidet eine letzte Teamaufgabe.
Siegpreise, Wertung: Es handelt sich um eine Charity Rallye, bei der euer Urlaub, das Erleben von Ländern, Kulturen und Menschen und natürlich vor allem der karitative Zweck im Vordergrund steht. Das Siegerteam erhält einen Wanderpokal, der bis zur nächsten Rallye im Besitz des Siegerteams bleibt. Jedes Teammitglied (Motorradfahrer) erhält als persönliche Trophäe einen Victory Gürtel aus der Ledermanufaktur Loose Leatherworks.
Adventure-First-Regel: Unsere "Prinzessin auf der Erbse" Regel. Du begibst Dich auf Dein persönliches Abenteuer. Du solltest also damit rechnen, dass viele unvorhergesehene Dinge passieren. Du bist der typische PauschalreiseTourist. Dann buche bitte nicht hier.
DIY-Regel: Es ist DEIN Abenteuer. Du bist für dich alleine verantwortlich. Du und dein Team, ihr müsst die Unwegbarkeiten, die dieses Abenteuer mit sich bringt, selbst meistern.
Stay-Together-Regel: Um eine gültige Wertung zu erreichen, müssen Aufgaben gemeinsam gelöst werden. Die Ziellinie muss mit mindestens einem fahrtüchtigen Motorrad und allen Teammitgliedern überquert werden. Erst wenn das letzte Teammitglied die Ziellinie überquert, wird das Team in die Wertung aufgenommen.
Check-Point-Regel: Das Schönste am Abenteuer ist die Freiheit. Diese möchten wir Euch auch gerne lassen. Trefft eure eigene Routenwahl, entscheidet selbst wo und wie ihr übernachten möchtet. Diese Freiheit wird lediglich durch wenige Check Points und Aufgabenstellungen beschränkt. Um eine gültige Wertung zu bekommen, müssen diese jedoch eingehalten werden.

Die Fakten: 3 Wochen Abenteuer, Kälte, Hitze und staubige Pisten, über 5000 km Strecke, Teamwork, Deutschland, Österreich, Italien, Marokko, Westsahara, Mauretanien, Senegal, Gambia! African Spirit Motorbike Charity Rallye

Mach dich bereit! DIE Rallye für Motorrad-Teams.

Ihr wolltet schon immer mal mit eurem Motorrad eine Abenteuerreise machen und habt euch ganz alleine nicht getraut? Euch interessieren andere Kulturen und andere Länder? Euch schrecken weder Kälte noch Wärme, ihr könnt auch mal auf ein bequemes Bett verzichten und euer Allerwertester ist sowieso mit dem Motorradsitz verbunden? Ihr seid keine Pussies und verbringt morgens erstmal 2 Stunden im Bad, bis ihr fertig seid und ihr seid bereit, eure hygienischen Standards für eine Weile zu verlassen? Ihr habt noch nie erlebt, wie still es in der Wüste sein kann, oder dass Armut und Großzügigkeit sich nicht ausschließen müssen?

Kurz und gut – ihr wolltet schon immer mal was Verrücktes tun und dies mit eurer Leidenschaft – dem Motorradfahren – verbinden? Dann seid ihr hier genau richtig! Und um allen die Krönung aufzusetzen, könnt ihr sogar noch etwas Gutes bewirken.

​Die Belohnung? Ein unbeschreiblicher Sternenhimmel, unvergessliche Erfahrungen, mal wieder geerdet werden und das wirklich Wichtige im Leben erkennen und on top das Lächeln eines Kindes oder auch eines Erwachsenen, der durch eure Spende ein Stück mehr Lebensqualität erhält.

Mit unserer African Spirit – Motorbike Charity Rallye bieten wir genau das. Abenteuer und Charity bilden die Grundbausteine dieser Rallye.

Die African Spirit Motorbike Charity Rallye ist eine touristisch-kulturelle-karitative Rallye für Motorradteams. Von Garmisch-Partenkirchen in Deutschland führt sie über 7 Länder nach Banjul in Gambia (Westafrika). Auf den 5000km über gut ausgebaute Straßen, über Schotterpisten und durch die Wüste lernt ihr Länder und Menschen Nord- und Westafrikas kennen.

Die Rallye wird in Teams angetreten. Dabei stellen mindestens 2 Motorradfahrer ein Team. Maximal 10 Personen können Mitglied eines Teams sein. Sofern ihr euer Gepäck nicht auf dem Motorrad transportieren wollt, könnt ihr auch ein Servicefahrzeug mit Fahrer in euer Team aufnehmen. Die Fahrzeuge sollten in Gambia versteigert werden (ein Muss für die Servicefahrzeuge), ihr könnt eure Motorräder aber auch wieder mit nach Hause nehmen. Entweder indem ihr die Strecke wieder zurück fahrt – so hat es einer unserer Organisatoren gemacht, als er das erste Mal eine solche Rallye gefahren ist – oder ihr schließt euch zusammen und schickt die Motorräder mit dem Container zurück. (Hierbei können wir euch natürlich unterstützen). Die Fahrzeuge müssen wahrlich keine neuwertigen Fahrzeuge sein. Es ist aber auch nicht Sinn und Zweck des Ganzen, Schrott nach Afrika zu verschiffen. D.h. Voraussetzung für die Teilnahme ist unter anderem, dass jedes Fahrzeug eine gültige HU/AU hat.

Jedes Team hat zudem einen gewissen Spendenbetrag einzusammeln. Dabei könnt ihr selber spenden, in eurem Freundes- und Bekanntenkreis dafür werben, oder auch Unternehmen mit ins Boot (oder aufs Motorrad) holen. Diese Gelder gehen direkt an einen gemeinnützigen Zweck und fließen in Hilfsprojekte in Afrika.

Darüber hinaus ist es auch immer noch eine Rallye, bei der jedoch nicht die Schnelligkeit zählt sondern der Teamgedanke. So hat während der Motorrad Rallye jedes Team Teamaufgaben pro Tagesetappe zu erfüllen, die euch ca. 6 Wochen vor Start mit dem Rallye-Guide zugeschickt werden. Am Ende wird es eine Siegerehrung sowohl für das beste Team als auch für das größte Spenderteam geben. Wachst zusammen oder auch über euch hinaus und erlebt unvergessliche Momente.

Egal ob der raue Norden Marokkos mit seinen Nadelwäldern und Berberaffenkolonien, der heiße Südwesten mit den Sanddünen der Westsahara, die Souks mit ihrem unbeschreiblichem Gewimmel in Fes oder Marrakesch, die Berber in der Sahara, der Geruch auf dem Fischmarkt im Senegal oder auch der Geschmack eines richtig guten Kaffees in Marokko, diese Bilder und Eindrücke werdet ihr in eurem Leben immer wieder vor Augen haben.

​Euch gefällt, was ihr hier gelesen habt. Dann verliert keine Zeit und meldet euch gleich für die nächste Rallye an! Je mehr Teams, umso größer der Fun und umso mehr Menschen können wir mit unseren und euren Spenden helfen.

Die Rallye-Seite: http://www.motorradrallye.com

​Was passiert mit den Spendengeldern?

Unsere Spenden gehen vorrangig an die Dresden Banjul Organisation (DBO), einer hervorragenden Organisation, die seit 2007 unterschiedlichste (schulische, gesellschaftliche, medizinische) Projekte in Gambia unterstützt.

Das Geld, welches die Rallye-Teilnehmer und ihre Unterstützer spenden, fließt zu 100% ohne jeglichen Abzug von Verwaltungskosten an die DBO. Auch der Erlös für die versteigerten Motorräder (und ggf. Servicefahrzeuge) geht direkt an die DBO.

Im Rahmen der Rallye habt ihr natürlich auch die Möglichkeit, diverse Spendenprojekte der DBO hautnah zu erleben und euch somit selbst einen Eindruck zu den vielen Hilfsprojekten zu verschaffen. Wer schon jetzt mehr Informationen dazu erhalten möchte, kann sich auf den Seiten der DBO informieren: http://www.dbo-online.org/unsere-ngo-1.html

Warum haben wir uns genau für dieses Projekt entschieden? Die Müllsituation in den stadtnahen Gebieten Westafrikas haben bei uns einen bleibenden, beklemmenden Eindruck hinterlassen. Unsere erste Reise nach Gambia war gesäumt von blauen und pinkfarbenen Plastiktüten, die kilometerweit aus den Städten in die Wüste hinausgetragen werden.

Es stinkt. Und was stinkt, ist nicht gesund. Bei unserer ersten Charity Rallye, die wir noch als Teilnehmer gefahren sind, haben wir die Unterstützungsarbeit der Helfer vor Ort in Gambia sehr eindrucksvoll miterlebt. Damals ging es vorwiegend um den Bau von Schulen und medizinischen Einrichtungen. Nur was nutzt es, wenn die Menschen rund um diese Einrichtungen durch die miserable Müllsituation krank werden?